Standort Kontakt Intersport Online Shop
 
 

Team Intersport Patrick

 

Diese Woche fand das große Heimspektakel der Mountainbike-Szene im Brixental statt – der legendäre KitzAlpBike stand am Rennkalender von unseren Athleten Florian Nothdurfter und Dominik Salcher.

Florian startete bereits am Mittwoch in die KitzAlpBike Woche und war beim Hillclimb in Brixen am Start. Er kam gut ins Rennen und belegte mit knapp einer Minute Rückstand auf den Sieger, Thomas Trainer aus Deutschland, den 3. Platz in seiner Altersklasse, insgesamt wurde er 14.

Am Samstag stellte sich Florian dann beim KitzAlpBike der Extreme Distanz mit 58 km und 2.800 Höhenmeter. Das kräftezehrende Rennen bei den hochsommerlichen Temperaturen verlangte ihm alles ab, aber mit einer Zeit von 3:22 Std fuhr er wieder auf`s Podest und sicherte sich den 2. Platz in seiner Altersklasse und den insgesamt 10. Platz.

 

Dominik startete am Samstag beim KitzAlpBike Marathon in der Ultra Distanz. Für ihn galt es 90 km und 3.800 Höhenmeter zu bewältigen. Mit dabei waren wieder zahlreiche international bekannte Elite-Mountainbiker. Dominik konnte lange mit der Spitzengruppe mithalten. An der Ochsalm lag er sogar noch an der zweiten Stelle, musste die Gruppe im Trail dann aber ziehen lassen. Am Ende belegte er den 5. Gesamtplatz.

 

 

 

Am Sonntag, 18. Juni fand in Ebbs der Koasa Marsch statt. Alexandra Hauser aus St. Johann startete beim Halbmarathon. Dieser geht gleich ordentlich zur Sache, es müssen 1.000 hm auf den ersten 5,2 km bewältigt werden. Die gesamte Länge beträgt 21,1 km. Als Führende hat sich Alexandra aber leider bei der letzten Abzweigung verlaufen und ist dadurch zusätzlich fast 2 Kilometer zu viel gelaufen und musste den Sieg an Amelie Gugglberger aus Bayern abgeben, Alexandra landetet trotzdem Umweg auf dem guten zweiten Platz.

Auch Dominik Salcher war am Wochenende im Renn-Einsatz. Er bestritt den weltweit wohl größten und härtesten Mountainbike Marathon mit 86 Kilometer und 4.600 Höhenmeter – den Sella Ronda Hero in Südtirol. Auf der langen Strecke konnte er bei den 4.000 Startern lange mit der Weltelite mithalten. Doch leider musste er 2 Kilometer vor dem Ziel das Rad tragen, da er einen Platten hatte. Trotzdem belegte er in seiner Altersklassen den 3. Platz und landete insgesamt unter den Top 30.

 

 

 

Gestern kürte sich unsere Alexandra Hauser zur Vizestaatsmeisterin und Österreichischen Meisterin in der Teamwertung mit Claudia Rosegger beim Int. Muttersberglauf - den Österreichischen Staatsmeisterschaften.

Hier zieht sie ein kurzes Resümee und lässt die Ereignisse mit einem breiten Lächeln nochmal Revue passieren:

„Am Dienstag habe ich mich spontan dazu entschieden bei den Rennen teilzunehmen. Da es mein erster richtiger Berglauf (1200 hm und ca. 9 km) war, wusste ich nicht so recht was auf mich zukommen und was mich erwarten würde.

Gestern fiel dann pünktlich um 10:30 der Startschuss (bei mäßigem Regen). Gut aufgewärmt lief ich anfangs einer Damengruppe hinterher und konnte dieser mit Anstrengung folgen. Nach ca. 3 km wurden meine beiden Beine richtig schnell, ich fühlte mich voller Power und überholte nach und nach bekannte Sportlerinnen, vor denen ich großen Respekt habe. Bis auch eine Karin Freitag in ca 50 m Entfernungen zu sehen war. Zuerst ging mir durch den Kopf ob ich wohl nicht zu schnell laufe?! Aber ich ging in mich und lief mein eigenes Tempo weiter, bis ich sogar Karin einholen konnte. Im Ziel angekommen, war ich natürlich überglücklich.“

"Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen".

Liebe Alex, wir gratulieren dir ganz herzlich!

 

 

 

Am Achensee fand ein 4-tägiges Mountainbike Festival mit insgesamt mehr als 1.000 Startern aus mehreren Nationen statt. Unter den zahlreichen Top-Athleten war natürlich auch unser Athlet, Dominik Salcher. Florian Nothdurfter konnte leider aufgrund einer Erkältung nicht an den Start gehen.

Dominik war am Sonntag beim Marathon Bewerb am Start, hier galt es 77 km mit 2.300 hm zu bewältigen. Er wurde gesamt Dritter, hinter dem Deutschen Matthias Leisling und dem Finnen Toni Thäti.

Er ist mit dem Ergebnis zufrieden, da er am Anfang nur schwer ins Rennen fand. Einen Teil musste er allein bewältigen, ohne in der Top-Gruppe mitfahren zu können. Auch das eher flache und wellige Profil kam ihm nicht sehr entgegen.

Am Wochenende gehts nun für Dominik in die Dolomiten zum Trainingslager und dann gehts Schlag auf Schlag mit den prestige trächtigen Rennen - Sella Ronda Hero, Kitz Alp Bike Ultra, Zillertal Bike Challenge.

 

 

 

Dominik Salcher, vom Team Intersport Patrick in St. Johann, startete am Sonntag, 21. Mai mit dem Mountainbike Marathon beim EldoRADo Bikefestival in Wörgl in die Sommersaison.

Er musste mit zahlreichen anderen Athleten eine 60 km lange Strecke mit 2.000 Höhenmetern bezwingen. Gleich nach dem ersten Anstieg bildete sich ein Führungstrio, bestehend aus Stefan Paternoster, Toni Thäti aus Finnland und Dominik Salcher. Am letzten Berg konnten sich Stefan und Dominik absetzen, allerdings musste er ihn davonziehen lassen. Trotzdem gewann Dominik seine Klasse und wurde gesamt Zweiter.

Nächste Woche starten Dominik und Florian dann beim Bike Festival am Achensee.

 

 

 

Dominik salcher startet in die mtb-saison

Am ersten Mai-Wochenende findet immer ein großes Mountainbike-Festival am Gardasee statt. Dort trifft sich Europas Marathon Elite um bei den ersten Rennen die Form zu testen. Mit dabei auch Dominik Salcher, der sich der Extrem Distanz mit 90 Kilometern und 3.800 Höhenmetern gestellt hat. Der Kurs war technisch sehr anspruchsvoll, ist ihm aber sehr entgegen gekommen. Leider hatte er nach 3.500 Höhenmeter als Führender einen technischen Defekt und verlor dabei viel Zeit. Allerdings kam er trotzdem als 4. (bei den nicht lizenzierten) ins Ziel. Trotz dem Pech beim ersten Rennen ist er positiv gestimmt, da die Form passt.

 

 

 

Dominik Salcher gewinnt zum zweiten mal die vertical up tour

Dominik, herzliche Gratulation zum Tour-Sieg. Danke, dass du dir die Zeit für ein Interview nimmst.

Wie waren die 5 verschiedenen Rennen für dich?
Dominik: Einfach genial, jedes Rennen hat einen ganz speziellen Charakter bzw. Flair. Ich komme mir vor wie ein echter Weltcup Skiprofi nur eben als Verticalist. Jedes Rennen war top organisiert.

Gibt es Strecken die du lieber magst bzw. Strecken die du weniger magst?
Dominik: ich bin da nicht wählerisch. Versuche mich auf jedes rennen mit deren Schlüsselstellen speziell einzustellen. Da Kitz meine Heimstrecke ist, und am meisten Fans für mich zum anfeuern da sind, ist die streif natürlich ganz besonders.

Du warst vom ersten Rennen an wieder Tour-Führender, ist es mehr Druck oder Genuss als Titelverteidiger gleich wieder vorne mitzumischen?
Dominik: Eine Mischung aus beiden. Als Sportler versucht man immer noch einen Schritt nach vorne zu machen. Zum Glück ist mir das auch heuer wieder gelungen. Genossen wird dann erst immer nach den Rennen.

Der Guggi-Föhn hat die Veranstalter in Wengen ziemlich auf Trab gehalten (200 km/h Windböen im Ziel). Wie habt ihr Sportler das mitbekommen?
Dominik: Es war wirklich ein sehr aufregender Tag. Es wurde seitens der Veranstalter alles versucht ein Rennen durchzuführen. Allerdings war der Wind wirklich extrem. Ein Rennen ganz hinauf war einfach nicht möglich. Ich versuchte mich ein bisschen vom Trubel zurück zuziehen um konzentriert zu bleiben.

Wegen dem Sturm musste die Strecke ja extrem verkürzt werden, quasi zu einem Sprint.
Wie war es für dich am Start zu wissen, dass die Strecke nur mehr ca. 1,5 km und knapp 300 Höhenmeter hat?
Dominik: Ich wusste, dass dies normal nicht mein Ding ist. Ich bin mehr der Spezialist für lange Sachen. Das Rennen verlief dann genau so wie ich es mir gedacht habe: Chaotischer Start extrem schnell und natürlich für Sprinter ideal. Umso mehr bin ich mit meinem 2. Platz zufrieden. Danach fand gleich die Siegerehrung im Dorf von Wengen statt.

Wie war das Gefühl zum zweiten Mal in Folge Tour-Sieger geworden zu sein?
Dominik: Unbeschreiblich und sehr Emotional. Durch den großen Druck, den ich mir zum Teil selbst machte war es dieses Jahr besonders schwer für mich Bestleistungen zu bringen.

Die Tour-Wertung soll nächstes Jahr etwas geändert werden (Streichresultate – 3 aus 5 und ein Punktesystem), was hältst du von der Änderung. Macht es die Änderung für dich schwieriger deinen Titel zu verteidigen?
Dominik: Für mich eine dringend notwendige Maßnahme, da einfach nicht jeder die Möglichkeiten hat überall dabei zu sein. Es wird sicher noch schwieriger für mich. Eventuell muss man auch noch mit mehr Taktik an die Rennen gehen. Es bleibt auf jeden Fall spannend =).

Der Winter ist vorbei, das Vertical Up 2017 Geschichte – wird jetzt mal etwas regeneriert und ausgeruht oder geht das Training gleich weiter?
Dominik: Kurze Verschnaufpause bevor es in die Sommersaison geht. Aber davor wird  der Toursieg ordentlich gefeiert. Ps. War ja schon 2 Mal am Gardasee mit dem Rad heuer.

Danke für das Gespräch. Alles Gute für die Sommervorbereitungen und vor allem viel Spaß beim Tour-Sieg feiern ;).

 

 

 

Am Freitag, 10.03. fand in der Aula der Neuen Mittelschule St.Johann in Tirol im Zuge des Schülerschitages der Empfang für Alexandra Hauser statt. Alexandra gewann bei der Skitouren Weltmeisterschaft in Italien in ihrer Altersklasse die Bronze-Medaille und wurde somit auch beste Österreicherin hinter zwei Italienerinnen.
Unter den Gratulanten waren auch Stefan Seiwald, Bürgermeister, Josef Grander, Tourismus Obmann und Gernot Riedel, Geschäftsführer Tourismusverband. Mit dabei waren natürlich auch Familie und Freunde von Alexandra. Für sie war die Teilnahme an der WM ein besonderes Erlebnis und auch die Wertschätzung zu Hause freute sie sehr. Nach dem Empfang wurde mit ihren Lieben noch gefeiert.

 

 

 

Am Freitag, 03.03. fand das traditionelle Harschbichl Rennen in St.Johann statt. Mit dabei natürlich wieder die Intersport Patrick Athleten Florian Nothdurfter und Dominik Salcher. Dominik kontrollierte das Rennen, musste sich aber im Zielsprint Martin Leitner aus Bayern um 5 Sekunden geschlagen geben. Florian belegte mit einer Minute Rückstand den 5. Platz. 

 

 

 

Am Freitag, 10.03. findet um 19:00 Uhr im Kaisersaal ein Empfang für die Bronze-Medaillen Gewinnerin statt. Alexandra Hauser, vom Team Intersport Patrick, gewann bei ihrer ersten Skitouren-Weltmeisterschaft in der Disziplin Vertical die Bronze Medaille. Wir freuen uns auf viele Fans.

 

 

 

 

Am Mittwoch, 01. März, stand für Alexandra Hauser, vom Team Intersport Patrick, das erste Skitouren-Rennen bei der Weltmeisterschaft im italienischen Alpago Piancavallo in der Disziplin Vertical am Programm. In ihrer Klasse musste sich die St. Johannerin nur zwei Italienerinnen geschlagen geben und gewann die Bronze Medaille. Im gesamten Starterfeld belegte sie den 14. Platz.

 

 

 

 

 

Am Freitag, 24.02. waren Florian Nothdurfter und Dominik Salcher beim Mondschein Sprint auf die Buchensteinwand dabei. Bei dem Skitourenrennen wurden auch die Tiroler Meisterschaften ausgetragen. Aufgrund dessen war ein großes und starkes Starterfeld im Pillerseetal vor Ort. Dominik musste sich um 21 Sekunden Philipp Brugger geschlagen geben, belegte den zweiten Platz und errang damit den Vize-Meister Titel. Florian belegte mit 1,16 Minuten Rückstand auf den Sieger den guten 5. Platz.

Bereits am nächsten Tag stand für Florian Nothdurfter und Dominik Salcher das nächste Rennen am Programm. Das Vertical Up in Kitzbühel, mit dem Ziel die Streif von unten nach oben so schnell wie möglich zu bezwingen. Wie auch bei den letzten Rennen waren wieder zahlreiche Profi-Athleten unter den 1.000 Teilnehmern am Start.  

Bei sehr guten Bedingungen konnte sich der italienische Profi-Athlet Patrick Facchini mit einer Zeit von 31:16,4 in der stark besetzten Speedklasse in einem überaus hochklassigen Rennen gegen die namhafte Konkurrenz durchsetzen. Mit einer herausragenden Zeit und einem großartigen Finish verwies er Dominik mit einem Rückstand von 1,15 Minuten auf Platz Zwei. Der dritte Platz ging wieder an einen Italiener. Dominik konnte aber seinen Hogmoar (Bezirk)-Sieger Titel zu dritten Mal hintereinander erfolgreich verteidigen. Mit fünf Minuten Rückstand belegte Florian den 17. Platz, in der Bezirkswertung erreichte er den 5. Platz.  

Mit seinem zweiten Platz konnte Dominik Salcher die Vertical Up Tour-Führung auf über 7 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, Hans-Peter Meyer und 9 Minuten auf den Drittplatzierten,  Marco Facchinelli, ausbauen. Somit geht Dominik Salcher als Tour-Führender in das Vertical Up Tour-Finale am 25.03. in Wengen auf der Lauberhorn-Strecke.

Bild: Bernhard Schmiderer

 

 

 

Unsere Sportlerin Alexandra Hauser hat die Ehre und darf am 27. Februar mit dem Österreichischen Nationalteam zur Weltmeisterschaft nach Piancanvallo fahren. Sie wird ihr Bestes geben! Wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden!

 

 

 

Am Mittwoch 12. Februar war das 7. Hecher Speed Up in Schwaz. Aufgrund schwieriger Schneebedingungen musste der Streckenverlauf leicht geändert werden. Der steile Anstieg zu Beginn forderte die Läuferinnen und Läufer. Mit dabei auch unser Intersport Patrick Athlet, Dominik Salcher.

Die Siegerin den Vorjahres Zisper Katharina und Aschbacher Daniele waren die Tagessieger auf der Langstrecke. Dominik ist leider ein Skistecken abgebrochen und somit bestritt er das Rennen freihändig und belegte den guten 5. Platz.

 

 

 

 

Du hast die Vertical Up Tour 2016 gewonnen und bist auch 2017 nach drei von fünf Rennen der aktuell Tour-Führende. Wie waren die ersten drei Rennen für dich?

Dominik: Jeder Veranstalter und jeder Ort ist top-motiviert, was uns Sportler natürlich noch mehr anspornt. Die Tour ist noch imposanter als 2016. Vor allem Gröden, die Saslong, ist eine Bereicherung für die Vertical Up Tour.
Ich bin überglücklich über die bisherigen Ergebnisse. Bei den letzten Rennen waren unter anderem Olympiasieger, Weltmeister und zahlreiche Spitzensportler am Start. Bis jetzt konnte ich sehr gut mithalten und bin zufrieden. In Italien haben Vertical Rennen einen sehr hohen Stellenwert, vor allem die Live-Übertragung in Pinzolo war ein tolles Highlight und eine Aufwertung für die Teilnehmer.

 

Du bist dieses Jahr als Titelverteidiger in die Vertical Up Tour gestartet. Verspürst du mehr Druck als letztes Jahr?

Dominik: Ja, der Druck dieses Jahr ist um einiges größer. Aber ich versuche das Ganze nicht zu sehr an mich heranzulassen. Ich konnte letztes Jahr auch viel lernen, unter anderem besser mit solchen Situationen umzugehen. Es macht mich stolz mich mit internationalen Top-Athleten zu messen.

 

Du bist seit Ende 2016 im Team Intersport Patrick, gemeinsam mit  Alexandra Hauser und Florian Nothdurfter. Alle drei habt ihr euch auf verschiedene Sportarten spezialisiert, könnt ihr auch voneinander profitieren und lernen?

Dominik: Wir sind alles drei Ausdauersportler, egal wer sich in welchem Feld spezialisiert hat, aber wir können viel voneinander lernen. Vor allem Patrick unterstützt uns auch sehr und steht uns mit Rat und Tat immer zur Seite. Durch die verschiedenen Sportarten versuchen wir das Sortiment von Intersport Patrick so gut wie möglich abzudecken.

 

Was viele Leute gar nicht wissen, ihr seid alle drei berufstätig, messt euch aber mit zahlreichen Profisportlern. Wann trainierst du? Wie schaffst du es mit den Spitzenathleten mitzuhalten?

Dominik: Ich bin stolz auf meinen Job, denn ich habe im Planungsbüro Wieser einen Führungsjob und somit auch viel Verantwortung. Allerdings steht die Firma auch  hinter meinen sportlichen Aktivitäten und unterstützt mich wo es nur geht. Meistens trainiere ich nach der Arbeit, ca. 10-20 Stunden pro Woche. Leider bleibt da oft zu wenig Zeit für Freunde und Familie. Aber ich versuche das am Wochenende auszugleichen bei sportlichen Aktivitäten mit Freunden.

 

Was sind die Ziele für die letzten zwei Vertical Up Rennen? Das nächste ist ja am 25.02. auf der Streif in Kitzbühel – Verteidigung vom Hogmoar (Bezirkssieger) Titel?

Dominik: Das Startfeld in Kitzbühel ist wieder sehr stark, deshalb bin ich mit einem Platz unter den Top 10 in der Speedklasse zufrieden. Aber das erklärte Ziel ist es natürlich den Hogmoar-Titel (Bezirkssieger) zum dritten Mal in Folge zu gewinnen. Aber ich muss auch die Vertical Up Tour-Führung im Auge behalten, man darf seine Gegner nicht unterschätzen.

 

Wie bist du eigentlich zum Sport und zum Vertical Up gekommen?

Dominik: Ich bin in Kitzbühel seit dem ersten Vertical Up mit dabei. Mir hat die Idee, die Streif in der Nacht von unten nach oben zu bezwingen, sehr gut gefallen. Die Streif hat natürlich einen besonderen Reiz. Und seit dem bin ich nicht mehr davon losgekommen.

 

Du machst zum Teil zwei Rennen an einem Wochenende, zb. die Rangger Köpfl Trophy und am nächsten Tag das Vertical Up. Das Ergebnis ein erster Platz und ein dritter Platz. Wie schaffst du das immer Höchstleistungen abzurufen?

Dominik: Für mich ist es nicht gut zu erholt ins Rennen zu gehen, deshalb hab ich kein Problem mit zwei Rennen an einem Wochenende. Bei den Rennen ist es wie in einer großen Familie, man kennt sich, tauscht sich aus, verschiedene Länder und Mentalitäten treffen aufeinander.

 

Gibt es auch mal eine Erholungspause?

Dominik: Ja, an den rennfreien Wochenenden ist es wichtig mit Freunden zum Spaß Sport zu machen. Das ist ein guter Ausgleich zum harten Trainingsplan. Denn es ist die Kunst das Mittelmaß zw. Lockerheit und Verbissenheit zu finden.

Vielen Dank für das Interview.
Alles Gute für die nächsten Rennen.

 

 

 

Am Samstag, den 04.02.2017 fand die Erztrophy-Vertical mit Start in Mühlbach bei der Talstation der Kabinenbahn Karbachalm und Ziel bei der Bergstation Karbachalm statt. Bei diesem Aufstiegs-Bewerb, welcher auch für den Skimo - ALPENCUP zählt, wurden die Österreichische Staatsmeisterschaft im Skibergsteigen-Vertical ausgetragen.

Bei den Damen sicherte sich Andrea Mayr den österr. Staatsmeister-Titel, den zweiten Platz holte sich Alexandra Hauser vom Team Intersport Patrick vor Susanne Mair. Hier die Ergebnisse:

Damen Senior

1. Andrea Mayr (28:13:69) – ÖM Rang 1
2. Alexandra Hauser – ÖM Rang 2
3. Susi von Borstel (GER)
4. Susanne Mair – ÖM Rang 3

 

Herren Senior

1. Christian Hoffmann (24:07:25,2) – ÖM Rang 1
2. Manuel Seibald- ÖM Rang 2
3. Jakob Herrmann – ÖM Rang 3

Statement von Alexandra Hauser zu ihrem Erfolg: "Hätt i ma nie im Leben erwartet. NIE. Kanns echt nit glauben. Gratulation an die Siegerin Andrea Mayr und allen anderen!"

 

 

 

Bereits am nächsten Tag stand für Dominik Salcher das nächste Rennen am Programm. Das Vertical Up in Madonna di Campiglio-Pinzolo mit dem Ziel die Tour-Führung auszubauen. Wie auch in Gröden waren wieder zahlreiche Profi-Athleten aus Italien und der Schweiz am Start. 300 Starter stellten sich der 2.000 Meter langen, zum Teil fast 70° steilen Strecke mit ihren 900 Metern Höhenunterschied.

Bei schweren Bedingungen konnte sich der Südtiroler Bergläufer Philip Götsch mit einer Zeit von 30:01,0 in der stark besetzten Speedklasse in einem überaus hochklassigen Rennen gegen die namhafte Konkurrenz durchsetzen. Mit einer herausragenden Zeit und einem großartigen Finish verwies er den italienischen Profi-Sportler Patrick Facchini um 30 Sekunden auf Platz Zwei und Dominik Salcher mit einem Rückstand von ca. 1 Minute und 50 Sekunden auf Platz Drei.

Mit seinem dritten Platz konnte Dominik Salcher die Vertical Up Tour-Führung auf über 7 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, Marco Facchinelli aus Italien, ausbauen. Somit geht Dominik Salcher als Tour-Führender in sein Vertical Up Heimrennen, am 25.02. in Kitzbühel.    

Hier ein Foto mit seiner Geheimwaffe - den Erfolgsschuhen.
Bild: Michael Werlberger

 

 

 

Am Freitag, 27.01. waren Alexandra Hauser und Dominik Salcher bei der Rangger Köpfl Trophy, einem Skitouren Rennen, am Start. Knapp 100 Starter stellten sich den 910 Höhenmetern in Oberperfuss. Bei den Damen sicherte sich Alexandra Hauser mit einer Zeit von 45:53 Minuten den Sieg. Mit einer Zeit von 37:10 Minuten gewann auch Dominik Salcher die Rangger Köpfl Trophy.

Hier findet ihr alle Informationen zum Rennen und die Ergebnislisten:
http://www.skimo.at/rennen/259507/ergebnisliste-rangger-koepfl-trophy-27-1-2017/

 

Hier noch eiZieleinlauf Alexandra Hausern kurzes Interview mit Alexandra.
ITV: Alexandra, gratuliere zum Sieg mit einer fantastischen Zeit.
Alexandra: Vielen Dank. Ich bin sehr zufrieden und es hat mir richtig Spaß gemacht.
ITV: Hast du die Strecke im Vorhinein besichtig?
Alexandra: Ja, ich bin schon früher nach Oberperfuss gefahren und hab mir die Strecke angeschaut, speziell den Steilhang. Beim Aufwärmen wurden die Ski allerdings getragen.
ITV: Warst du nervös vor dem Rennen?
Alexandra: Ja, vor diesem Rennen war ich sehr nervös. Vor allem die Passage im Steilhang ist sehr steil, deshalb war ich sehr aufgeregt.
ITV: Wie ist es dir dann im Rennen selbst gegangen, speziell im Steilhang?
Alexandra: Ich habe mich immer nur auf mein Licht und auf mein Rennen konzentriert und nie aufgeschaut. Dass ich dann mit so viel Vorsprung gewinne hat mich selbst total überrascht, aber es freut mich natürlich sehr.
ITV: Vielen Dank für das Interview.

 

 

 

Dominik Salcher verteidigt die Vertical Up Tour-Führung beim 2. Rennen

Am Samstag, 21. Jänner fand das Vertical Up auf der Saslong-Weltcupstrecke in Gröden statt.  250 Starter stellten sich der 3.446 Meter langen, zum Teil fast 60° steilen Weltcupstrecke mit ihren 840 Metern Höhenunterschied. Mit dabei waren wieder die Intersport Patrick Athleten Dominik Salcher und Florian Nothdurfter. Auch von den Mountainrockers-Intersport Patrick waren einige Athleten am Start, wie zum Beispiel Claudia Fohringer, Simon Danzl und Fritz Vötter. In der stark besetzten Speedklasse in einem überaus hochklassigen Rennen belegte Dominik den insgesamt 5. Platz. Konnte aber seine Tour-Führung mit ca. zwei Minuten Vorsprung verteidigen. Am Samstag, 28.01. findet bereits das nächste Vertical Up in Madonna di Campiglio-Pinzolo statt. Mit dabei natürlich wieder Dominik Salcher der bereits eine Revanche für Gröden angekündigt hat. Wir drücken ihm wieder fest die Daumen! Wer das Rennen live mitverfolgen will kann das unter folgendem Link: http://my3.raceresult.com/59864/results?lang=de.

Bild: Bernhard Schmiderer

 

 

 

TEam Intersport patrick weiter auf erfolgskurs

Am Freitag, 13.01. stellten sich die zwei Intersport Patrick Team-Athleten, Florian Nothdurfter und Dominik Salcher, der Marathon Distanz bei der Mountain Attack mit ca. 3.000 Höhenmeter und fast 30 Kilometer. Die Mountain Attack ist das größte Skitouren-Rennen in Österreich mit insgesamt ca. 1.000 Startern.

Florian konnte seine Zeit vom Vorjahr um 33 Minuten verbessern und landete auf dem 25. Platz mit einer Zeit von 2:54:25 Stunden. Dominik wurde 2. bester Österreicher und insgesamt Vierter, hinter Anton Palzer (DE), Christian Hoffmann (AT) und Tadei Pivk (IT). Die beiden Team-Athleten sind sehr zufrieden mit ihrer Leistung und freuen sich schon auf das nächste Rennen: das Vertical Up in Gröden am 21.01., welches die beiden Jungs wieder gemeinsam mit ihrer Team-Kollegin Alexandra Hauser bestreiten werden.

 

 

 

Nach einer wohlverdienten Weihnachtspause melden sich die Athleten von Intersport Patrick wieder mit frischem Elan und Stockerlplätzen zurück. Alexandra Hauser und Dominik Salcher nahmen bei klirrend kalten Temperaturen beim Asitz Skitouren Rennen teil. Alexandra musste sich nur der österr. Skitourenmeisterin Johanna Erhart geschlagen geben und wurde Zweite. Dominik belegte auch den zweiten Platz hinter Anton Palzer.

Gleich am nächsten Tag stand das Vertical Up-Auftaktrennen in Hinterstoder auf dem Programm.  Die Teilnehmer mussten in der Nacht die Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke mit 2,750 km Länge und 750 Höhenmeter vertikal so schnell als möglich zu bezwingen. Dominik Salcher, der Vertical Up Tour Sieger 2016, wurde Zweiter, hinter Christian Hoffmann. Geht allerdings wieder als Führender der Tour-Wertung in die nächsten Rennen. Florian Nothdurfter belegte den 16. Platz, mit knapp fünf Minuten Rückstand auf den Sieger. Auch am Start waren Simon Danzl, Fritz Vötter und Claudia Fohringer vom Team Intersport Patrick-Mountainrockers. Simon landete in der Speedwertung von 97 Teilnehmern auf dem 27. Platz, Fritz wurde 41. und Claudia belegte den 8. Platz.

Jetzt gibt es für alle Sportler eine kurze Verschnaufpause, denn am 13.01. steht bereits die Mountain Attack auf dem Rennplan.

Bild: Michael Werlberger

 

 

 

starker saisonauftakt für die athleten von intersport patrick

Team Mountainrockers - Intersport Patrick

Am Samstag, 17.12. stellte sich das Team von Intersport Patrick seinem ersten Rennen. Alle drei Athleten, Alexandra Hauser, Florian Nothdurfter und Dominik Salcher waren beim Planai Snowrun am Start. Um 18.00 Uhr fiel der Startschuss und sie mussten die 3,4 km lange Planai mit ihren 1.080 Höhenmetern so schnell wie möglich bezwingen.

Alexandra Hauser startete in der Laufklasse und sicherte sich hinter Susanne Mair den 2. Platz mit einer Zeit von 46:45,6. Sie konnte ihre Zeit vom Vorjahr um drei Minuten unterbieten und freute sich sehr über den gelungenen Auftakt der Rennsaison. Über den guten 4. Platz, 54:50,4 min, freute sich Claudia Fohringer vom Team Mountainrockers - Intersport Patrick.

Auch Florian Nothdurfter hatte Grund zum Jubeln. Er startete ebenso in der Laufklasse und belegte hinter Ingemar Wibmer und Bratina Rok den guten 3. Platz mit einer Zeit von 41:25,0. Simon Danzl vom Team Mountainrockers - Intersport Patrick belegte den starken 8. Platz mit einer Zeit von 45:46,3. Fritz Vötter, ebenfalls vom Team Mountainrockers - Intersport Patrick, konnte seine Zeit vom Vorjahr um einige Minuten unterbieten und kam mit 51:30,6 ins Ziel.

Dominik Salcher nutzte den Snowrun auf die Planai als ein Testrennen und startete in der Skitourenklasse. Er musste sich der starken Konkurrenz geschlagen geben und landete auf dem 10. Platz mit einer Zeit von 43:39,1.

Über die Feiertage heißt es ausrasten und Kräfte sammeln, denn im Jänner startet das Team von Patrick Unterberger bei der Vertical Up Tour in Hinterstoder, Gröden, Madonna di Campiglio, Kitzbühel und Wengen. Alles Wissenswerte und Hintergrundinfo gibts hier im Blog.

 

 

 

Intersport Patrick startet mit starken einheimischen Athleten in die Saison. 

Teamvorstellung Intersport Patrick Vor kurzem stellte Patrick Unterberger, Geschäftsführer von Intersport Patrick, bei einer Pressekonferenz im lti Alpenhotel Kaiserfels in St. Johann sein neues Athleten-Team vor.

Er wird 2017 drei junge, einheimische, ambitionierte Sportler unterstützen. Dabei handelt es sich um Alexandra Hauser aus St.Johann, Florian Nothdurfter aus Kirchdorf und Dominik Salcher aus Hopfgarten.

Alle drei hatten im letzten Winter und Sommer bereits zahlreiche Erfolge, allerdings haben sie sich nun jeweils auf eine Sportart festgelegt und möchten gemeinsam mit Intersport Patrick weitere Erfolge feiern.

Alexandra Hauser wird sich als Läuferin spezialisieren, besonders auf Trail- und Bergläufe. Sie hat hier auch schon einige Erfolge gefeiert, wie zum Beispiel 2015 den 1. Platz beim Sparten Race Super, den 2. Platz bei der Vertical Up Tour in Aut, Ita und Sui sowie den 1. Platz bei der Tour de Tirol – Pölventrail in der allgemeinen Klasse.

Florian Nothdurfter wird sich auf das Mountainbiken konzentrieren, im Speziellen auf Marathon-Distanzen. Auch er stand im Sommer bereits einige Male am Podest: beim KitzAlpBike Marathon Extreme belegte er in seiner Altersklasse den 2. Platz, ebenso beim Ironbike in Ischgl und bei den Worldgames of Mountainbiking. Gemeinsam mit Alexandra Hauser wurde er bei der Tristkogel Challenge Erster im Mixed Team.  

Dominik Salcher wird sich auf das Skibergsteigen spezialisieren. Auch er konnte bereits im Vorjahr einige Erfolge feiern. Er gewann die Vertical Up Tour mit vier Tour-Stops in Aut, Ita und Sui, belegte gemeinsam mit Andreas Holaus den ersten Platz bei der Tristkogel Challenge und wurde beim Ötztaler Radmarathon 2016 Zwölfter.

Die drei jungen Sportler arbeiten hart für ihren Erfolg und um ihre Ziele zu erreichen, dazu gehört stundenlanges, konsequentes Training, ein starker Wille und natürlich Gesundheit. Aber sie nehmen auch viele Entbehrungen in Kaufen und bringen Opfer für ihre Ziele.

Hauser, Nothdurfter und Salcher wünschen sich mehr Doping-Kontrollen bei den diversen Rennen um zu zeigen, dass man es auch als „sauberer“ Athlet bis ganz an die Spitze schaffen kann. Alle drei Sportler freuen sich über die Kooperation mit Intersport Patrick, da sie mit Patrick Unterberger einen tollen Partner an ihrer Seite haben, der sie jederzeit mit Info`s und Tipp`s sowie einem qualitativ hochwertigen Material unterstützt.

 

 

 

Dominik SalcherDominik Salcher

  • Disziplin:                Skibergsteigen, Vertical Up
  • Spitzname:            Domi
  • Geburtsdatum:    11.10.1991
  • Wohnort:               Hopfgarten im Brixental
  • Beruf:                     Techniker, Ingenieur
  • Hobbys:                 Ausdauersport generell, Rodeln, Kochen
  • Motto:                    „VON NICHTS KOMMT NICHTS“
  • Was ich mir für die Zukunft Wünsche: Mehr Dopingkontrollen auch im Amateursport

 

Erfolge & Ergebnisse   

  • 1. Platz Tristkogel Challenge 2016
  • Sieger Vertical Up Tour 2016
  • Sieger Hinterstoder Vertical Up 2016
  • Sieger Streif Vertical Up Bezirkswertung 2016
  • 3. Platz Streif Vertical Up
  • 3. Platz  Madonna di Campiglio Vertical Up
  • Sieger Wengen Vertical Up 2016
  • Ötztal Radmarathon 2016 Zeit 7:13 h (12.Platz)
  • Gesamtsieg Kitz Alp Bike Marathon 2014 Medium, 2015 Medium+
  • Junioren Europameister Doppelsitzer Sportrodeln 2010

 

 

 

Alexandra HauserAlexandra Hauser

  • Disziplin:                            Laufen- Trail und Berglaufen
  • Spitzname:                        Alex, Goldlöckchen
  • Geburtsdatum:                12. 09. 1995
  • Wohnort:                           St. Johann in Tirol
  • Beruf:                                 Dipl. Gesundheits- & Krankenschwester
  • Hobbys:                              Sport, Weiterbildung, Kochen, Familie und Freunde
  • Motto:                                 Es gib nix, was nit gib!

 

Erfolge & Ergebnisse  

  • 2015. erster Lauf in Innsbruck, Stadtlauf (10km- 44:12min)
  • Siegerin Spartan Race- Super
  • 2 Platz Walchsee Halbmarathon (1h42min)
  • 2. Platz Snow Run in Schladming
  • 2. Platz Vertical up Tour
  • Sieg beim Trail- Festival in Innsbruck (16km, 400hm)
  • 13 Dame Stadtlauf in Innsbruck 10 km (40:23)
  • 1. Platz Lodertrophy
  • Sieger der Tristkogelchallange- mixed mit Florian Nothdurfter
  • 3. Platz Klasse Allg. Hillclimb in Brixen
  • 4. Platz Gesamt Kitzalpbike Marathon (medium), 2. Platz in der Klasse Allgemein
  • 5. Platz Spartan Race- Beast
  • 3. Platz Tour de Tirol in Söll (Pölventrail).
  • 1. Platz in der Klasse Allgemein (15min schneller als im Jahr)

 

 

 

Florian NothdurfterFlorian Nothdurfter

  • Disziplin:                Mountainbiken- Marathon Distanzen
  • Spitzname:            Flo
  • Geburtsdatum:    03.01.1994
  • Wohnort:               Kirchdorf in Tirol
  • Beruf:                     Sportartikelverkäufer
  • Hobbys:                 Mountainbiken, Wandern, Reisen, Kochen, Laufen, Fotografieren, Skibergsteigen ...
  • Motto:                    “Train hard, win easy”

 

Erfolge & Ergebnisse

  • Streif Vertical Up Kitzbühel - Gesamt 7 - Bezirkswertung 3 Platz
  • Vertical Up Tour - Gesamt 3 Platz
  • Kitzalpbike Marathon Extrem - AK 2 Platz
  • Ironbike Ischgl - AK 2 Platz
  • Worldgames of MTB - AK 2 Platz
  • Tristkogel Challenge 2016 – 1 Platz Mixed